Chronik

Die Freiwillige Feuerwehr Weesen wurde am 7. Dezember 1934 gegründet.

 

 

 

1934 ist allerdings nicht der Beginn des Feuerwehrwesens in Weesen. Aus früheren Aufzeichnungen und Protokollen geht hervor, dass es vorher in Weesen eine Pflichtfeuerwehr gab, die bereits am 26. Februar 1897 namentlich erwähnt wurde.



Um 1900 wurden einige Bürger der Pflichtfeuerwehr zu Steigern eingeteilt. Sie wurden mit Steiggut und Lederhelm ausgerüstet und hatten am Einsatzort die Aufgabe, mit dem Strahlrohr dem Feuer möglichst nahe zu kommen, ggf. über Leitern vorzurücken. Um die gleiche Zeit etwa wurde von der Gemeinde ein Feuergeschworener bestellt, dessen Aufgabe es war, in allen Häusern das Vorhandensein der vorgeschriebenen Löschgeräte wie Ledereimer, Feuer
haken und Patschen zu überprüfen.

 

Die Alarmierung erfolgte mittels Hörner. Alarm aus Mehrtonhörnern wurde so gespielt, dass daraus abgeleitet werden konnte, was brennt. Zum Beispiel “Im Wald und auf der Heide” und das Feuersignal bedeutete ein Waldbrand im Gemeindegebiet.

Da es eine Pflichtfeuerwehr war, mußte auch jeder am Einsatz beteiligte Mann bezahlt werden. Aus alten Unterlagen geht hervor, dass es je Mann und Einsatz eine Reichsmark gab oder bei Kassenebbe einen Schnaps und eine Zigarre.
1907 wurde das erste Feuerwehrhaus in Weesen gebaut. Uniformen gab es in jener Zeit noch nicht. Die Zugehörigkeit zur Wehr wurde durch Armbinden kenntlich gemacht. Es wurde nun nahe dem Gerätehaus regelmäßig und fleißig geübt, um bei Einsätzen schnell und wirksam eingreifen zu können. Die Ausrüstung bestand aus einer Handdruckspritze.

 

 

Im Jahre 1934 entschloß sich der Gemeinderat, eine Motorspritze vom Typ TS-DKW anzuschaffen. Der Anhänger wurde über kurze Strecken von den Männern, über weite Wege von Pferden gezogen.

Am 7. Dezember wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Weesen von damals 25 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen. Zum ersten Ortsbrandmeister wurde August Meyer gewählt,der dieses Amt bis 1951 bekleidete.

 

 


Später als die Kriegsjahre begannen, brachte das für die Feuerwehr personelle Probleme mit sich. Es mußten besondere Maßnahmen getroffen werden, um den Feuerschutz aufrecht zu erhalten.
Unter der Leitung des Ortsbrandmeisters August Meyer, der im Ort blieb, wurde eine Frauengruppe aufgestellt. Sie bestand aus 10 bis 15 Frauen. Zur Gruppenführerin wurde Martha Meyer (Makohl) bestimmt. Es wurde fleißig und regelmäßig geübt.

 

1951 wurde Ernst Lange zum Ortsbrandmeister gewählt und blieb bis 1961 im Amt.


Im Laufe der Jahre wurde die Ausrüstung besser und moderner. So wurde die überalterte DKW-Tragkraftspritze aus dem Jahre 1934 im Jahr 1956 durch eine Metz-Tragkraftspritze ersetzt.

 

Gruppenbild von 1951

obere Reihe von links
Hermann Meyer; Hermann Busse; Kurt Roscher; Alfred Golla; Rudolf Knoop;
Dietrich Oevermann; Wilhelm Lange; Willi Makohl; Paul Lischper; Ernst Schmidt; 
mittlere Reihe von links
Gustav Heinemann; Heinrich(Heini) Meyer; Heinrich Knoop; Klaus Hilck;
Hermann Rabe; Heinrich Lindloff; Wilhelm Stuke; Heinz Lange;
Otto Klein; Johann-Heinrich(Heini) Meyer;
untere Reihe von links
Dietrich Rabe; Hermann Hiestermann; August Meyer; Ernst Lange;
Wilhelm Thies; Heinrich Rabe; Heinrich Knoop sen.

 


Feuerwehrfest 1951

 

im Vordergrund und von links
Martha Rabe; Anna Rodehorst; Marie Rabe; Dietrich Rabe;

 

von links
Marie Rabe; Emma Busse; Frieda Lindloff; Heinrich Lindloff; Emma Schmidt

 

 

Wettkampf 1960 Oldendorf

 

 

 

 

 

Die Löschwasserversorgung wurde durch Bohrbrunnen erweitert und erheblich verbessert.

 

1961 wurde Heinrich Knoop neuer Ortsbrandmeister.

In seiner Amtszeit erhielt die Freiwillige Feuerwehr Weesen am 5.Juni 1964 ein zum Großteil aus Spenden finanziertes TLF 8T.

Gerade im Hinblick auf die sehr großen Wald- und Heideflächen im Ortsgebiet von Weesen, wurde die Schlagkraft der Freiwilligen Feuerwehr Weesen damit deutlich verbessert.

Man war nun mobil, und konntegleichzeitig 1.800 Liter Löschwasser auf dem Fahrzeug mitführen.

 

 

 

 


1969 faßte der Gemeinderat den Beschluß, einen Tragkraftspritzenanhänger für die Wehr zu erwerben. Durch die Gebietsreform wurden die Feuerwehren 1973 anders organisiert. Der Unterkreis Hermannsburg wurde aufgelöst, die Gemeindefeuerwehr mit den Ortswehren Baven, Beckedorf, Bonstorf, Hermannsburg, Oldendorf und Weesen gegründet.

 

In dieser Zeit wurden fördernde Mitglieder (gemäß Satzung) aufgenommen.

 

1974 löste Hermann Rabe den bisherigen Ortsbrandmeister Heinrich Knoop ab, und war bis 1980 der vierte Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Weesen.


1975 wurde für die Freiwillig Feuerwehr Weesen ein gebrauchter VW Transporter beschafft. Er wurde von der Wehr in Eigenleistung zum MTW umgerüstet.

 

MTW

 

Am 10. August 1975 brach im Bereich Oldendorf – Eschede der größte Waldbrand der deutschen Nachkriegsgeschichte aus.

Dieser Waldbrandkatastrophe fielen ca. 6.000 Hektar Wald, Heide, Moor und Nutzfläche zum Opfer.

Ca. 15.000 Helfer waren über mehrere Tage im Einsatz, darunter auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weesen.

 

Am 10. Mai 1976 kam es im Bereich der Starkshorner Heide, nur wenige Hundert Meter vom Waldbrandgebiet von 1975 erneut zu einem Großbrand.

Hier wurden ca. 700 Hektar, vornehmlich Kiefernwald ein Raub der Flammen.

 

Im Zuge dieser Brandkatastrophen wurde in den waldreichen Gebieten des Landkreises Celle, so auch in Weesen, damit begonnen an markanten, wasserarmen und zentral gelegenen Punkten Erdtanks zu vergraben, sowie Tiefspiegelbrunnen zu bohren, um im Einsatzfall Löschwasser für den Ersteinsatz vorzuhalten.

Ferner wurden im gesamten Landkreis Celle die Anzahl an Tanklöschfahrzeugen, die teilweise bezuschusst wurden, erhöht, um im Falle eines Waldbrandes Löschwasser im Pendelverkehr an die Einsatzstelle zu bringen.

 

Ende der Siebziger Jahre wurde die Planung für ein neues Feuerwehrhaus in Weesen vorangetrieben.

 

Im Jahr 1980 wurde Heinrich Rodehorst zum neuen Ortsbrandmeister

gewählt.

Als eine seiner ersten Amtshandlungen durfte er den Schlüssel

für das neu gebaute Feuerwehrhaus in Empfang nehmen.

Man hatte nun drei Einstellplätze zur Verfügung. Es gab sanitäre Anlagen, und einen großen Schulungsraum, in dem fortan auch die Versammlungen abgehalten werden konnten.

 

 

Altes Feuerwehrgerätehaus

 

 

 

 

 

1984 hatte die Wehr ihr 50 jähriges Jubiläum

 

1986 wurde Ernst L. Hildebrandt von der Wehr zum neuen Ortsbrandmeister gewählt. Ernst Hildebrandt führte die Freiwillige Feuerwehr Weesen nun zwei Amtsperioden, also 12 Jahre bis 1998.

 

 

1988 erhielt die Wehr ein gebrauchtes LF 16-TS, welches schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, technisch und optisch jedoch in einem einwandfreien Zustand war.

Mit dem Erhalt dieses Fahrzeugs, erhielt die Freiwillige Feuerwehr Weesen 4 Atemschutzgeräte, die zum Schutz der eingesetzten Feuerwehrleute im Innenangriff bei einem Gebäudebrand, bzw. bei stärkerer Rauchentwicklung auch im Außenbereich dienten. Diese Atemschutzgeräte eine wichtige und unersetzliche, zusätzliche Schutzausrüstung der Feuerwehrleute gegen Atemgifte.

Zum Schutz gegen Atemgifte, wurde in der Vergangenheit ein nasses Handtuch vor den Mund gehalten.

 

Neben mehreren kleinen Einsätzen in den vergangenen Jahren, kam es am 30. Juni 1992 wieder zu einem größeren Waldbrand im Bereich Misselhorn – Tiefental.

Auch hier waren die Helfer über mehrere Tage im Einsatz. Ca. 160 Hektar Wald wurden bei diesem Waldbrand vernichtet.

Durch den massiven Einsatz aller verfügbaren Kräfte, konnte eine größere Katastrophe verhindert werden. Als besonders vorteilhaft hat sich nicht nur bei diesem Einsatz die große Anzahl von Tanklösch- fahrzeugen bewährt.

 

 

 

Im Jahr 1998 wurde Ralf Greinus zum neuen Ortsbrandmeister gewählt, der dieses Amt bis zum heutigen Tage bekleidet.

 

1999 wurde das TLF 8T durch ein gebrauchtes TLF 16/25 ersetzt. Das TLF 16/25 wurde von der Bundeswehr erworben und in zahlreichen Stunden von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Weesen umgebaut.

 

Im Jahr 2000 wurde das LF 16-TS durch ein Tragkraftspritzenfahrzeug ersetzt.

 

Fahrzeuge alt

 

Fahrzeuge neu

 

Am 26. Januar 2001 gründete die Freiwillige Feuerwehr Weesen auf ihrer Mitgliederversammlung einen Förderverein.

Eine eigene Vereinssatzung wurde vorgestellt und angenommen.

Alle Mitglieder der aktiven Wehr, der Altersabteilung, sowie alle fördernden Mitglieder sind fortan im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Weesen zusammen geführt.

 


Das Einsatzspektrum der Freiwilligen Feuerwehren hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Stand sonst die klassische Brandbekämpfung im Vordergrund, kommt es heutzutage immer mehr zu technischen Hilfeleistungen.

Aus diesem Grund ist auch die Ausbildung in den einzelnen Feuerwehren intensiviert und erweitert worden.

Beispielsweise müssen heute alle Feuerwehrmitglieder, die im Dienst- oder Einsatzgeschehen mit der Kettensäge arbeiten, im Vorfeld eine Kettensägenausbildung absolvieren.

 

Auch im Hinblick auf die persönliche Schutzausrüstung hat sich im Laufe der Zeit einiges getan. Wurde früher überwiegend Baumwolle eingesetzt, kommen heute Materialien wie Nomex zum Einsatz.

 

 

 

 

Die Alarmierung der Rettungskräfte ist ebenfalls modernisiert worden.

Im ländlichen Raum findet eine Alarmierung auch heutzutage noch über die Sirenen statt. Eine Alarmierung für Einsätze, die weniger personalintensiv sind, geschieht über Funkmeldeempfänger, die die Feuerwehrmitglieder ständig mit sich führen. Hierzu zählen einfache technische Hilfeleistungen, wie z.B. Ölspuren, umgekippte Bäume und andere kleinere Einsätze.

Für Außenstehende ist eine Alarmierung, bzw. ein Feuerwehreinsatz auf dem ersten Blick gar nicht mehr erkennbar.

Im Jahr 2003 erfuhr der Feuerwehrkommandant Alois Bamert von der Feuerwehr Weesen in der Schweiz, dass es auch in Deutschland ein Weesen mit gleicher Schreibweise gibt.

Kurzerhand nahm er mit dem Ortsbrandmeister Ralf Greinus Kontakt auf.

Ein erster Besuch des Feuerwehrkommandanten Bamert in Weesen / Deutschland fand im Oktober 2003 statt. Ortsbrandmeister Greinus lud seinen Schweizer Brandmeisterkollegen mit einer Abordnung seiner Feuerwehr zum Sommerfest 2004 nach Deutschland ein.

15 Männer und eine Frau folgten der Einladung. Es wurden erstmal Fahrzeuge und Geräte begutachtet. Weesen in der Schweizist eine Stadt mit ca. 1500 Einwohnern. Es liegt im Kanton St. Gallen am Walensee, und hat somit ganz andere Einsatzschwerpunkte als unser Weesen.

Zum Abschied wurde ein Gegenbesuch für das Jahr 2005 in der Schweiz vereinbart. Seitdem verbindet beide Feuerwehren eine gute Freundschaft.

Regelmäßige Besuche sollen und werden auch in Zukunft noch stattfinden, werden sich aber aufgrund der doch recht großen Entfernung nicht in jedem Jahr im großen Stil verwirklichen lassen.

 

Seit der Neustrukturierung der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle im Jahr 2004 ist die Freiwillige Feuerwehr Weesen mit ihrem Tanklöschfahrzeug und einer Besatzung von 6 Mitgliedern im 4. Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft integriert.

Es handelt sich hierbei um den Wassertransportzug Nord, der insgesamt aus 7 Feuerwehrfahrzeugen aus den Ortsfeuerwehren Bergen, Eschede, Habighorst, Hohne, Nienhof, Offen und Weesen besteht. Durch ständige Übungen und auch Einsätze arbeiten diese, aus verschiedenen Gemeinden und der Stadt Bergen bestehenden Ortsfeuerwehren, sehr gut zusammen und pflegen eine hervorragende Kameradschaft untereinander.

 

 

Bei dem Elbe / Jeetzel Hochwasser im Jahr 2006 wurde auch die Feuerwehrkreisbereitschaft des Landkreises Celle alarmiert. Es waren ständig 6 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weesen mit einem Fahrzeug im Bereich Dannenberg über 5 Tage im Einsatz.

 

Zu einem weiteren Großbrand kam es in der Nacht zum 23. Oktober 2008 in Weesen. Bei dem Heidehotel „Gut Landliebe“ (ehemals Reithof Südheide) wurden die Reithalle, sowie Teile der angrenzenden Gaststätte ein Raub der Flammen.

Unter dem massiven Vorgehen aller 6 Ortsfeuerwehren der Gemeinde Hermannsburg, konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

 

Foto von der Brandstelle

 

Im Jahr 2009 feierte die Freiwillige Feuerwehr Weesen ihr 75 jähriges Jubiläum.

Die Weesener Feuerwehr ist eine von 22 Ortsfeuerwehren im Landkreis Celle, die im Jahr 2009 ihr 75 jähriges Jubiläum begeht.

 

Gruppenfoto

 

Zur Wehr gehören zu diesem Zeitpunkt:

 

  • 35 aktive Kameraden
  • 14 Kameraden der Altersabteilung
  • 63 fördernde Mitglieder

 

 

Im Jubiläumsjahr wurde mit der Ortsfeuerwehr Oldendorf, die 2009 ebenfalls ihr 75 jähriges Jubiläum beging, ein Feuerwehrleistungsmarsch durchgeführt. Hier galt es für die 28 angemeldeten Gruppen auf einer Strecke von ca. 10 Kilometern an 10 verschiedenen Stationen ihr Können unter Beweis zu stellen.

Das besondere an diesem Feuerwehrleistungsmarsch war, das in beiden Ortschaften eine Strecke von ca. 5 Kilometern absolviert werden musste. Der Transfer zwischen den beiden Orten wurde mit Trecker und Kutschwagen absolviert.

Im Jahr 2010 wurde durch die Feuerwehrführung ein neues Tanklöschfahrzeug beantragt. Das Fahrgestell unseres bisherigen Tanklöschfahrzeugs war zwar noch recht gut in Schuss, aber an dem Aufbau von 1963, der teilweise aus Holz gefertigt war und in dem 4 Besatzungsmitglieder saßen, nagte sehr stark der Zahn der Zeit.
Unser Antrag auf ein neues Tanklöschfahrzeug wurde von den zuständigen Gremien, bzw. dem Gemeinderat befürwortet, so dass wir fortan in die Planung für das neue Fahrzeug einsteigen konnten.
Nach zahlreichen Fahrzeugbesichtigungen, Vergleichsvorführungen und Angebotsvergleichen, fiel die Wahl auf ein Fahrgestell aus dem Hause MAN und ein Aufbau der Fa. Adik aus Mudersbach.
Im Frühjahr 2012 konnten wir unser neues TLF 3000 bei der Firma Adik in Mudersbach in Empfang nehmen.
Die offizielle Indienststellung des neuen Fahrzeugs fand im April 2012 statt.

 

 

 

Alle Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Weesen

 

1934 – 1951    August Meyer

1951 – 1961    Ernst Lange

1961 – 1974    Heinrich Knoop

1974 – 1980    Hermann Rabe

1980 – 1986    Heinrich Rodehorst

1986 – 1998    Ernst Hildebrandt

seit 1998         Ralf Greinus

 

 

 

 

Der Personalbestand und die Ausrüstung in Verbindung mit regelmäßigem Unterricht und ebensolchen Übungen und nicht zuletzt die Erfahrung aus vielen Einsätzen, können den Bürgern das Vertrauen vermitteln, in der Feuerwehr ein Instrument zu haben, das bezüglich Schutz und Hilfeleistung das Möglichste getan hat, und auch in Zukunft tun wird.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren erhalten für ihren Einsatz keine Entschädigungen. Ihre Beweggründe sind also rein ideeller Natur. Umso beachtenswerter ist ihr Opfer an Zeit und ihr körperlicher Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit.

 

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